Martin Noll Bilder und Zeichnungen
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Ausstellungen:

Kunstamt Steglitz/
Galerie Schwarzsche Villa

(Eröffnung:
am 24. Januar 2006 bis 31.3.2006)

Ausstellungsbeteiligung:
"Das Ding dingt"
30.3. - 14.5.2006
Galerie im Stadtmuseum Neuötting
                           
Malerei begleitet die Menschen durch ihre Geschichte.

Mit eingefärbten Händen drückten sie einst dem Fels der Höhlenwände ihr Abbild auf.

Schatten und Abdrücke hinterlassen auf Nolls Leinwand reine Abbilder.

Diese haben keine Funktion, aber einen unendlichen Raum an Assoziationen.

Martin Noll
bedient sich verschiedener Druck- und Maltechniken. Bilder folgen ihren eigenen Gesetzen, ob als Bild oder in einem eigenem Buchdruck. Wohnhaft in Berlin, geboren in Frankenberg/EderS.







"Das Ding dingt"


Diese Ausstellung präsentiert Arbeiten von zwanzig KünstlerInnen
aus Deutschland und Österreich, die sich mit der visuellen Erforschung
alltäglicher Dinge beschäftigen.Gezeigt werden nicht nur "Ding"-spezifische
skulpturale, sondern auch zweidimensionale sowie Film- und Text-Arbeiten.
Der Titel "Das Ding dingt" entstammt einem Vortrag von Martin Heidegger.
Das Wort "dingt" assoziiert Lebendigkeit: Dinge müssen nicht "tote" Gegenstände sein, sie können "lebendig" werden - durch unsere Betrachtung und Gefühle oder durch die besonderen Darstellungen der KünstlerInnen. Aus ihrem ursprünglichen Kontext in das neue Bezugssystem "Kunst" versetzt, geben Dinge deutlicher Auskunft über unser Verhältnis zu Welt, unsere Gewohnheite, Maßstäbe und Bedürfnisse.
 
Ausstellungen: 
- Berlin
- Frankfurt am Main
- Kassel
- Stein am Rhein
- Hannover
- Rheinhessen
- Trier
- Bergkamen
uvm.